Tini Jarske

0 Posted by - 13/10/2014 - Zimmer

‘Ein (T)raum in Weiss I’

Wechselten Perspektiven und Positionen verändern unseren Blickwinkel.

Viele Möglichkeiten bieten sich an und lassen uns in neue Welten eintauchen… Platz, Weissräume und Leerstand werden zur Mangelware unserer Gesellschaft. Gefangen im Dschungel von Enge und Beklemmung finden wir nur selten eine Ort des Selbst.

Das unbeschriebene Blatt, der Beginn von allem, wird beschmutzt durch die Gleichheit der Geschichten.
Obwohl wir im frühen Kindesalter schon lernen, eigene Ideen und Erlebnisse in Form von Bildern oder Buchstaben zu kommunizieren, verliert sich der Reiz über die Laufe der Jahre bzw. wird durch den Boom der digitalen Welt zu Fall gebracht.

Neue Räume erschliessen sich, alte werden abgelegt und z. T. mit vergessen bestraft.

Wo bleibt das Bedürfnis, eigen Perspektiven finden zu wollen und zwischen den Zeilen zu lesen?

Foto: Peixing Liao Foto: Peixing Liao
Foto: Peixing Liao

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